Nudelmaschine Test 2017 – Kaufratgeber und Vergleich


Immer mehr Menschen geben sich mit dem Geschmack von Fertignudeln aus dem Supermarkt nicht mehr zufrieden. Viel besser schmecken die hausgemachten Nudeln beim Italiener um die Ecke. Doch nicht jeder hat genügend Zeit, geschweige denn Geld, um tagtäglich seine Nudeln beim Italiener zu holen. Mit einer Nudelmaschine können Sie sich den echten italienischen Geschmack in die eigene Küche holen!

Selbstgemachte Nudeln haben einen deutlich besseren Biss und sind wesentlich geschmacksintensiver als herkömmliche Fertignudeln aus dem Supermarkt. Mit der eigenen Pastamaschine können Sie ihre Nudeln nach ihren eigenen Wünschen gestalten. Egal ob traditionelle Spaghetti oder doch lieber exotischere Nudelsorten – Sie entscheiden dabei welche Form, welche Breite und vorallem welche Zutaten ihre Nudeln haben sollen. 

Nudeln kann man natürlich auch von Hand selber machen, jedoch erfordert diese Variante eine Menge Kraft und vorallem auch Zeit. Eine Pastamaschine bringt ihnen nicht nur eine Menge Kraft– und Zeitersparnis, sondern verhilft ihnen sogar zu besseren Ergebnissen. Wir zeigen ihnen wie in jedem Nudelmaschine Test, was es beim Kauf zu beachten gibt. Welche Pastamaschine für Sie geeignet ist, welche Arten es gibt, welche Nudelsorten sich damit herstellen lassen und noch vieles mehr erfahren Sie hier auf nudelmaschinen-profi.de

Philips HR2358/12 Pastamaker Philips HR2355/12 Pastamaker Marcato 08 0155 12 00 Nudelmaschine Atlasmotor Marcato Classic Nudelmaschine Atlas 150
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Typ

vollautomatisch

vollautomatisch

elektrisch

manuell

Geeignet für

Spaghetti, dicke Spaghetti, Penne, Tagliatelle, Pappardelle, Lasagne, Fettucine und Engelshaar

Spaghetti, Penne, Lasagneplatten und Fettuccine

Fettuccine, Lasagneplatten und Taglierini

Lasagneplatten, Fettuccine und Tagliolini

Aufsätze

8

4

2

1

Gewicht

8 kg

7 kg

4,3 kg

1,4 kg

Material

Kunststoff

Kunststoff

Edelstahl

Aluminium

Vorteile vollautomatisch
8 verschiedene Aufsätze
integrierte Waage
vollautomatisch
spart Zeit
viele Aufsätze
leichteres Arbeiten
hochwertig
kann auch manuell genutzt werden
günstig
hochwertig
perfekt für Einsteiger
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Der große Pastamaschinen Ratgeber

 

 

Nudelmaschine kaufen – Wieso?


Immer mehr Leute entscheiden sich, ihre Nudeln selber herzustellen, anstatt zur fertigen Variante aus dem Supermarktregal zu greifen. Doch was hat es eigentlich auf sich? Im Folgenden gehen wir mal auf die zahlreichen Vorteile ein, die der Kauf einer Teigwarenmaschine mit sich bringt.

Gründe für den Kauf einer Pastamaschine

Der Geschmack

Hausgemachte Nudeln von eigener Hand schmecken wesentlich besser als die aus der Verpackung: Ein deutlich besserer Biss und eine verbesserte Aufnahmefähigkeit der Soßen machen die selbstgemachte Pasta zu einem kulinarischen Highlight. Zudem können Sie frei  bestimmen, welche Zutaten in welcher Menge in den Nudelteig reinkommen. Dies erlaubt es ihnen, ihre Pasta ganz nach ihrem Geschmack zu gestalten. Fertignudeln kommen nicht an den Geschmack von leckeren selbstgemachten Nudeln ran und genau dies werden Sie in ihrem allerersten Nudelmaschine Test nach dem Kauf auch merken.

Zeit sparen

Nudeln selber zu machen kann einem enorm viel Spaß bereiten. Weniger spaßig wird es allerdings, wenn man keine Nudelmaschine hat und alles selbst machen muss. Teig selber kneten und dann, je nachdem wie man Sie haben möchte, mühsam mit dem Nudelholz in die gewünschte Form bringen. Das kostet nicht nur enorm viel Zeit, sondern auch unnötigen Stress und eine Menge Kraftaufwand. Wer es wesentlich einfacher und vor allem bequemer haben möchte, der entscheidet sich für eine Pastamaschine. Mit einer Nudelmaschine lassen sich, je nach Typ, Nudeln binnen weniger Minuten einfach und bequem herstellen. Warum schwer und kompliziert wenn es auch einfach geht?

Individuell

Ob Spaghetti, Ravioli oder Lasagneplatten – Mit einer Nudelmaschine bestimmen Sie selbst, welche Form, welche Zutaten und sogar welche Farbe ihre Pasta haben soll. Ihrer Kreativität ist beim Selbermachen von Pasta mit einer Teigwarenmaschine keine Grenzen gesetzt. Mit Kräuter, ohne Kräuter, mit oder ohne Ei: Variieren Sie nach Lust und Laune und stoßen Sie dabei auf neue, leckere Nudelsorten, die ihnen zuvor nicht bekannt waren.


Die verschiedenen Nudelmaschinentypen – Der Überblick


Pastamaschinen gibt es in den verschiedensten Formen. Dies ändert aber nichts daran, dass ihre Funktionsweise relativ simpel und  leicht verständlich ist. In den meisten Nudelmaschinen Tests werden hauptsächlich zwei Pastamaschinentypen vorgestellt: Die klassische Teigwarenmaschine und der Pastavollautomat. Kurz für Sie erklärt:

Die klassische Nudelmaschine


Nudelmaschine TestWenn Sie eine klassische Nudelmaschine kaufen, die nach dem Walzprinzip funktioniert, müssen Sie vor der Nutzung der Pastamaschine den Teig erst selbst zubereiten. Dies ist die gängigste Art von Teigwarenmaschinen und ist auch um einiges günstiger.

Bei einer klassischen Nudelmaschine wird der Nudelteig so lange durch eine kleine Öffnung gegeben, bis der Teig die richtige Konsistenz hat. Der Teig wird dabei von den gegenüberliegenden Walzen erfasst und somit auf die gewünschte Dicke gerollt. Angetrieben werden diese entweder manuell per Handkurbel oder durch einen integrierten Motor. Später gehen wir auf beide Varianten noch einmal genauer ein.

Hat der Teig die gewünschte Konsistenz erreicht, werden entsprechende Schneid– und Formaufsätze angebracht, welche den Nutelteig in die jeweilige Nudelsorte zurechtschneiden.

Klassische Nudelmaschinen, egal ob manuell oder elektrisch, sind eine enorme Arbeitserleichtung, wenn es darum geht, den Nudelteig in die passende Konsistenz zu bringen und ihn in die gewünschte Form zu schneiden.

Pastavollautomaten


Pasta VollautomatHeutzutage gibt es moderne Abwandlungen der altklassischen Nudelmaschine.  Bei sogenannten Pastavollautomaten wie dem Philips HR2355/12 Pastamaker, muss man nicht einmal mehr den Nudelteig vorbereiten:

Solche Geräte übernehmen fast die ganze Arbeit in nur wenigen Minuten. Ein Vollautomat eben. Dafür muss man lediglich die Zutaten in die Maschine geben und den Rest übernimmt die Maschine. Genau deswegen werden solche Modelle in vielen Nudelmaschinen Tests so hochgelobt.

Sie vermischt alle Zutaten, knetet den Nudelteig und presst ihn anschließend nach einem Fleischwolfprinzip durch die angebrachte Schneidvorrichtung. Extrem praktisch, jedoch auch etwas teurer in der Anschaffung.

Mit der Wahl eines Pastavollautomaten spart man sich nicht nur eine Menge Arbeit sondern vor allem auch Zeit. Folgendes Video veranschaulicht, wie einfach man mit einem Pastavollautomaten Nudeln selber zu Hause herstellen kann. 

Pastamaschine mit Motor oder ohne?


Bevor Sie sich eine Nudelmaschine kaufen, müssen Sie sich aber erst noch entscheiden, ob es eine elektrische Pastamaschine mit Motor oder eine manuelle mit Handkurbel wird. Hier gilt es Vor– und Nachteile beider Varianten abzuwägen und schlussendlich zu entscheiden, was man ansprechender findet.

Gut zu wissen!:  Manche Teigwarenmaschinen ohne Motor kann man im Nachhinein mit einem Motor nachrüsten. Da diese Motoren aber nicht gerade billig sind, ist es von Vorteil, sich bereits im Vorhinein für eine Variante zu entscheiden.

Elektrische Nudelmaschine mit Motor


elektrische NudelmaschineIhnen ist Zeit enorm wichtig und möchten so viel davon wie nur möglich beim Herstellen von Nudeln sparen? Ihnen sagt das mühsame Kurbeln per Hand nichts und möchten lieber die „einfache“ Variante? Sie möchten auch mal größere Mengen Pasta für Sie und ihre Familie zubereiten? Dann ist eine elektrische Nudelmaschine genau das Richtige für Sie!

Eine elektrische Nudelmaschine die nach dem Walzenprinzip funktioniert, muss nicht mehr von eigener Hand angekurbelt werden. Die Walzen werden also nicht manuell in Bewegung gesetzt, sondern durch einen integrierten Elektromotor. Dies ermöglicht ihnen Pasta in kürzerer Zeit und vorallem aber auch in größeren Mengen herzustellen. Anders als bei manuellen Pastamaschinen müssen Sie nicht die Handkurbel betätigen und haben somit zwei freie Hände zum Arbeiten.

Auch elektrisch angetrieben werden Pastavollautomaten. Wie bereits erwähnt, handelt es sich hierbei um eine Teigwarenmaschine die einem sämtliche Arbeit übernimmt. Das einzige was Sie tun müssen, ist die Zutaten in die Maschine zu geben. Das Vermischen, Kneten und Auspressen des Nudelteiges, macht die Maschine. Durch einen Pastamaschinen Test, können Sie herausfinden, welcher Typ am besten zu ihnen passt.

Noch nie war es also einfacher, selber Nudeln herzustellen, als mit einer Nudelmaschine mit Motor. Egal ob sie sich für einen Pastavollautomaten oder doch für eine elektrische Walzenpastamaschine entscheiden: Der Kraftaufwand ist minimal und die Zeitersparnis enorm. Natürlich kosten diese Modelle auch um einiges mehr als manuelle Teigwarenmaschinen. Wer sich das Herstellen von Nudeln aber um einiges angenehmer gestalten möchte, für den ist die Investition in eine elektrische Pastamaschine sicherlich nicht verkehrt.

Vor- und Nachteile von elektrischen Nudelmaschinen:


Vorteile

  • enorme Arbeitserleichterung
  • kein mühsames Kurbeln
  • zeitsparend

Nachteile

  • teurer als manuelle Pastamaschinen

Manuelle Nudelmaschine ohne Motor


manuelle PastamaschineMöchten Sie ihre Teigwarenmaschine nur alle paar Monate nutzen? Dann wird es eine manuelle Nudelmaschine auch tun. Manuelle Pastamaschine werden aus eigener Muskelkraft angetrieben. Da Sie komplett auf einen integrierten Motor verzichten, sind sie wesentlich günstiger zu bekommen als elektrische Nudelmaschinen. Ihre Funktionsweise ist ganz simpel: Mit einer Hand betätigt man die seitlich angebrachte Handkurbel und mit der anderen, verarbeitet man den Teig. Wer beim Verarbeiten des Teigs beide Hände frei haben möchte, der holt sich Hilfe von einer zweiten Person: Eine ideale Beschäftigung für Kinder, wenn draußen mal nicht die Sonne scheint. Zwar nicht ganz so praktisch wie eine Nudelmaschine mit Motor, aber ideal, wenn Sie nur kleinere Nudelportionen für maximal 1-2 Personen herstellen möchten. Da manuelle Pastamaschinen sehr günstig sind, sollten Sie sich anhand der Modelle eines Nudelmaschinen Tests orientieren, um ein hochwertiges Modell auszuwählen.

Vor- und Nachteile einer manuellen Pastamaschine::


Vorteile

  • günstiger
  • man kann die Arbeitsgeschwindigkeit selbst bestimmen

Nachteile

  • anstrengender
  • die Herstellung der Nudeln dauert wesentlich länger

 

 

Bekannte Hersteller aus vielen Pastamaschinen Tests


Marcato   Philips   Imperia   Gefu

 


Nudelmaschine aus Edelstahl, Aluminium oder Kunststoff?


Wie bei allen anderen Küchengeräten, muss auch bei einer Nudelmaschine die Qualität stimmen. Diese hängt ganz davon ab, aus welchen Materialien die Teigwarenmaschine besteht. In den meisten Pastamaschinen Tests werden Sie Modelle aus Aluminium, Edelstahl oder auch aus günstigem Kunststoff vorfinden.  Für ein manuelles Gerät mit Handkurbel eignen sich Edelstahl und Aluminium besonders gut. Nudelmaschinen aus Edelstahl sind besonders beliebt, da sie aufgrund ihrer Robustheit viel länger halten, als günstige Kunststoffmodelle. Des Weiteren lassen sich diese Modelle besonders gut reinigen und sind auch optisch ein wahrer Hingucker.

Absolut zu vermeiden sind günstige 20-Euro-Modelle aus billigem Kunststoff. Zwar kann man sich dadurch eine Menge Geld sparen, jedoch halten diese Modelle meistens nicht besonders lange, sodass ein Neukauf fällig sein wird. Aufgrund der billigen Materialien halten diese Modelle auch meistens nicht die Kräfte aus, die beim Arbeiten mit der Handkurbel auf sie wirken. Auch hier gilt also: Qualität hat seinen Preis!

Schritt für Schritt zur selbstgemachten Pasta – So geht’s!

 

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung

Das Grundlegende

Wer kein Pastavollautomat besitzt muss, bevor es ans Kneten, Formen und Trocknen geht, erst einmal das Wichtigste bei der Herstellung von selbstgemachter Pasta vorbereiten: Den Nudelteig. Im Netz gibt es unzählige leckere Nudelteigrezepte, die selbst für absolute Kochamateure leicht nachzumachen sind. Lassen Sie bei der Herstellung des Pastateiges ihrer Kreativität freien Lauf. Hier geht’s zu unserem leckeren Nudelteig-Grundrezept.

Die richtige Konsistenz

Jetzt kommt die Nudelmaschine ins Spiel: Je nachdem für welches Modell Sie sich entschieden haben, werden die Walzen entweder manuell von der Handkurbel, oder von einem integrierten Elektromotor angetrieben. Führen Sie den Nudelteig so lange zwischen den Walzen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wurde. Dabei sollte die Öffnung der Walzen progressiv enger gestellt werden, bis der Teig schön gleichmäßig ist. Auch hier kommt es auf persönliche Präferenzen an: Die einen mögen ihn etwas dicker, die anderen eher dünner.

Die Nudelform

Ist die richtige Konsistenz erreicht worden geht’s jetzt an das Schneiden und Formen. Setzen Sie den gewünschten Schneidaufsatz auf und führen Sie den Nudelteig durch die Schneidvorrichtung. Hier ist die richtige Konsistenz des Nudelteiges von hoher Wichtigkeit: Ist der Teig zu weich oder zu hart, werden Sie beim Nudelmaschine Test ein schlechteres Ergebnis erhalten. Hochwertige Modelle bringen meist eine breitere Palette an Schneid- und Formaufsätzen mit sich. Achten Sie deshalb darauf, dass das Modell die von ihnen gewünschten Aufsätze enthält.

Ab in den Kochtopf!

Die selbstgemachten Nudeln kommen jetzt wie gewohnt entweder in einen Kochtopf oder in einen speziellen Pastatopf. Grundsätzlich gilt: Selbstgemachte Pasta hat eine wesentlich kürzere Kochzeit als die herkömmlichen Fertignudeln aus dem Supermarkt. Auch die Dicke der Nudeln kann einen Einfluss auf die Garzeit haben. Überprüfen Sie daher beim Kochen mehrmals die Konsistenz der Pasta, damit diese nach ihrem ersten Nudelmaschine Test auch al dente sind. Passend zu den Nudeln eignen sich diverse Soßen, wie beispielsweise eine selbstgemachte Pfeffersoße oder die klassische Bolognese.

Der Philips Pastamaker im Nudelmaschinen Test


Selbstgemachte Nudeln trocknen


Haben die selbstgemachten Nudeln die gewünschte Form erreicht, können Sie sie nun entweder sofort in das kochende Salzwasser legen, um sie frisch zuzubereiten oder aber Sie entscheiden sich, Pasta auf Vorrat zu machen um sie nicht jedes Mal wieder herstellen zu müssen.


Nudeltrockner

Wenn Sie sich für letztere Variante entscheiden, müssen Sie die Pasta zunächst trocknen. Grund dafür: Wenn selbstgemachte Nudeln nicht getrocknet werden, sollten Sie möglichst schnell verzerrt werden, da sie nicht lange haltbar sind.

Der Trockenvorgang macht die Pasta hingegen länger haltbar, sodass Sie die selbstgemachten Nudeln auch über einen längeren Zeitraum lagern können oder aber einer geliebten Person schenken um ihr eine Freude zu machen.

Es gibt viele unterschiedliche Methoden um selbstgemachte Pasta zu trocknen: So kann man die Pasta im Ofen backen lassen, bis Sie den Trockenzustand erreicht hat, oder aber man entscheidet sich für die klassische Methode und setzt auf die Trocknung an der freier Luft.

Die angewandte Methode spielt dabei eine maßgebliche Rolle auf die Trockenzeit, sowie auf das Endergebnis. Hier gelangen Sie zu einem unserer Blogbeiträge, in dem wir genauer auf den Ablauf und Funktionsweise der einzelnen Methoden eingehen.

Eine bewährte Methode um selbstgemachte Pasta zu tocknen, ist die Trocknung an der Luft. Dafür weitet man die selbstgemachte Pasta auf eine Ablagerungsfläche auf und lässt Sie dort für 1-2 Tage trocknen, bis sie die richtige Härte erreicht hat.

Möchte man nicht, dass die Nudeln beim Trocknen viel Platz vom Küchentisch wegnehmen, kann man ganz einfach auf einen sogenannten Pastatrockner zurückgreifen. Diese sind nicht nur optisch extrem ansprechend, sondern sparen ihnen enorm viel Platz.

Verschiedene Nudelsorten – Spezielle Aufsätze machen’s möglich!

Pastamaschine kaufenSind Sie es auch satt immer wieder die gleichen Nudelsorten zu essen? Eine gute Pastamaschine verfügt über mehrere Aufsätze, die den Nudelteig in eine bestimmte Form schneiden. Auch das ist ein wichtiges Kriterium in jedem Nudelmaschinen Test.

Egal ob Bandnudeln, Spaghetti, Penne oder Tagliatelle – Sie entscheiden, welche Nudelsorte es sein soll. Manche Pastamaschinen besitzen sogar einen Ravioliaufsatz.

Lassen Sie bei der Herstellung von selbstgemachten Nudeln ihrer Kreativität freien Lauf und scheuen Sie sich nicht, auch mal exotischere Nudelsorten zu probieren. Denn es ist bekannt, dass das Auge mitisst.

 

Unser Tipp: Wenn Sie eine Nudelmaschine kaufen wollen, sollten Sie sich vor dem Kauf über die mitgelieferten Aufsätze schlau machen, damit Sie sicherstellen, dass sich ihre Lieblingssorte auch damit herstellen lässt.

Was sein muss, muss sein – Die Reinigung


Jeder kennt es: Nach getaner Arbeit möchte man, dass das Säubern der Küchengeräte so leicht und vor allem auch so schnell wie möglich erfolgt. Gestaltet sich die Reinigung jedoch als mühselig und zeitraubend, vergeht einem schnell die Freude am Kochen.

An dieser Stelle können Sie beruhigt sein: Die Reinigung von Pastamaschinen gestaltet sich relativ einfach. Wohlmöglich noch leichter als bei den meisten Küchengeräten. Nach ihrem ersten Nudelmaschine Test werden Sie Mehlreste und wohlmöglich auch kleinere Teigreste an ihrer Teigwarenmaschine vorfinden.

Um diese loszuwerden, genügt es die Teigreste trocknen zu lassen und später mit einem Pinsel zu entfernen. Mehlreste lassen sich ganz einfach mit einem trocknen Lappen beseitigen. Wichtig hierbei ist es, komplett auf Wasser zu verzichten, da die Mehrheit der Nudelmaschinen davon beschädigt werden können.

Unser Tipp: Halten Sie sich bei der Reinigung immer an die Gebrauchsansweisung. Nicht jede Nudelmaschine lässt sich auf die selbe Weise reinigen. Hier gehen wir noch einmal genauer auf die Reinigung von Pastamaschinen ein.

 


Der Preis – Was ist ihnen wichtig?


Teigwarenmaschine günstigDie Preisfrage ist für jeden unterschiedlich. Wenn Sie mehrmals in der Woche oder gar täglich die Pastamaschine zum Einsatz bringen möchten, kommt ein ganz anderes Gerät in Frage, als wenn Sie die Nudelmaschine nur alle paar Monate nutzen. Auch hier gilt es also herauszufinden, welche Anforderungen man an das Modell hat.

Hochpreisige Modelle unterscheiden sich von den Schnäppchenmodellen meistens von der Funktionsweise und von den mitgelieferten Aufsätzen.

Dass man sich bei einer Pastamaschine von knapp 20 EUR nicht allzu viel erwarten sollte, sollte jedem klar sein. Dies zeigt auch jeder Nudelmaschine Test. Diese Modelle bieten meist kaum Aufsätze, lassen sich schwer handhaben und weisen meist nach kurzer Zeit mechanische Mängel auf. Auch die Leistung lässt in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Daher lohnt es sich nicht am falschen Ende zu sparen um langfristig, das meiste aus der Teigwarenmaschine rauszuholen.

Für knapp 50 EUR kann man bereits eine ordentliche manuelle Pastamaschine erwerben. Die Marcato Atlas 150 eignet sich für jeden, der gelegentlich kleinere Nudelportionen selber machen möchte. Zwar muss man hier etwas Kraft und Zeit mitbringen, jedoch vollkommen ausreichend, wenn Sie hin und wieder mal die Lust nach selbstgemachter Pasta verspüren.

Wer sich das Kurbeln per Hand ersparen möchte, um sich den Arbeitsaufwand zu erleichtern und gleichzeitig etwas Zeit zu sparen, der greift am besten zu einem guten elektrischen Modell aus einem Nudelmaschine Test. Für 100-150 EUR können Sie bereits hochwertige Modelle erwerben, die neben dem Motorantrieb auch viele unterschiedliche Aufsätze mit sich bringen.

Am leichtesten hat man es aber noch immer mit einem Pastavollautomaten . Diese Modelle übernehmen dabei die ganze Arbeit, was den Arbeitsaufwand auf ein Minimum reduziert. Zwar sind diese Modelle am teuersten, für jeden der aber mehrmals pro Woche Nudeln selber machen möchte, ist die Investition in ein Pastavollautomat sicherlich nicht verkehrt.

Zusammengefasst: Finden Sie heraus ob es eine manuelle, elektrische oder sogar ein Pastavollautomat sein soll. Beachten Sie dabei auch, welche Aufsätze die jeweiligen Modelle mit sich bringen, damit Sie sicherstellen, dass sich ihre Lieblingsnudelsorte auch damit herstellen lässt.

Die Pastamaschinen-Checkliste – Kriterien von vielen Nudelmaschine Tests


Die meisten, die sich eine Nudelmaschine kaufen möchten, wissen am Anfang nicht genau was für ein Modell es werden soll. Der Markt der Nudelmaschinen ist regelrecht mit verschiedenen Herstellern und Modellen überfüllt. Zusätzlich hat jeder ganz eigene Ansprüche: der eine möchte ein elektrisches Modell, während der andere sich mit einer manuellen Nudelmaschine zufrieden gibt. Um ihnen bei der Auswahl helfen zu könnnen, haben wir im Folgenden eine kleine Checkliste bereitgestellt, welche ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Kriterien einer Pastamaschine verschafft.


Kriterien beim Kauf

Der Typ

Die erste und zugleich allerwichtigste Frage, die man sich vor dem Kauf stellen muss ist, ob es eine manuelle, elektrische oder doch eine vollautomatische Nudelmaschine werden soll. Dies hängt ganz davon ab, wie Sie das Gerät einsetzen möchten. Wenn Sie vorhaben öfters Nudeln selber zu machen und auch in größeren Mengen, dann ist ein elektrisches oder ein vollautomatisches Modell wohl eher die bessere Wahl. Wenn Sie hingegen nur ab und zu mal Nudeln herstellen möchten und sich auch nicht davor scheuen mit der Handkurbel zu arbeiten, dann wird es ein manuelles Gerät auch tun.

Der Preis

An zweiter Stelle steht selbstverständlich der Preis. Die Preisspanne von Teigwarenmaschinen fängt bereits bei sehr günstigen 20 EUR an und zieht sich bis hin zu 200-Euro Modellen hoch. Je nachdem, für welchen Typ ihr euch entscheidet und wieviele Funktionen bzw. wie viel Zubehör das Gerät mit sich bringen soll, erhöhen sich dementsprechend auch die Anschaffungskosten. Häufig zahlt man den höheren Preis auch wegen der Marke. Bei Herstellern, die sich schon lange auf dem Markt etabliert haben und auch für ihre hohe Qualität bekannt sind, zahlt man selbstverständlich mehr als bei neuen No-Name-Produkten.

Die Nudelsorten

Falls Sie ein echter Nudel-Fan sind, dann werden Sie sich sicherlich nicht mit nur einem Aufsatz zufrieden geben. Das Schöne an einer Nudelmaschine ist, dass man durch verschiedene Aufsätze jedes Mal unterschiedliche Nudeln herstellen kann. Egal ob Lasagneplatten, Penne, Ravioli, Fettuccine oder ganz normale Spaghetti – mit verschiedenen Aufsätzen bringen Sie reichlich Variation ihn ihre Gerichte. Bei der Auswahl einer Patsamaschine sollen Sie deshalb darauf achten, dass sich ihre gewünschte Nudelsorte damit herstellen lässt und ob Sie zusätzliche Aufsätze im Nachhinein kaufen können.

Leichte Bedienung

Man entscheidet sich hauptsächtlich für eine Nudelmaschine, da man sich die mühsame Arbeit bei der Pastaherstellung ersparen möchte. Aus diesem Grund sollte die Bedienung der Teigwarenmaschine so einfach, wie nur möglich sein. Vollautomatische Geräte erhalten in Sachen Bedienbarkeit volle Punktzahl, da man lediglich die Zutaten einfügen und den Startknopf betätigen muss. Bei manuellen Geräten sollte man darauf achten, dass die Handkurbel stabil ist und nicht immer wieder herausfällt. Aber auch eine Tischklammer ist ein Indiz für eine leichte Bedienung.

Die Qualität

Wir alle haben den Spruch „Qualität hat seinen Preis“ schon oft gehört. Im Bereich der Nudelmaschinen gibt es aber auch relativ günstige Modelle, die einem über viele Jahre hinweg gute Dienste leisten können. Bei billigen No-Name-Modellen für knapp 20 Euro sollte man sich aber nicht allzu große Hoffnungen machen. Unser Tipp: Achten Sie bei manuellen und elektrischen Modellen auf die verbauten Materialien. Edelstahl ist bei solchen Modellen immer besser als günstiges Plastik. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, der kann ganz einfach zu Modellen von Herstellern greifen, welche vor allem für ihre Qualität bekannt sind.

Die Reinigung

Der weniger interessantere Teil an jedem Küchengerät ist ganz klar: die Reinigung. Doch auch hier gibt es Modelle, die sich leichter reinigen lassen, als andere. Sollten die Teile der Pastamaschine sich nicht leicht auseinandernehmen lassen, kann einem die Reinigung nach einiger Zeit richtig auf die Nerven gehen. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf auf Dinge achten, wie ein leicht reinigbares Material oder ob die abnehmbaren Teile auch spülmaschinengeeignet sind. Bei manchen Modellen wird noch zusätzlich ein Reinigungsset mitgeliefert, was natürlich sehr praktisch ist.

Die Arbeitsgeschwindigkeit

Einer der wichtigsten Kriterien überhaupt ist, wie schnell es sich mit dem Gerät Pasta herstellen lässt. Vor allem für Berufstätige ist dies ein wichtiger Punkt. Manuelle Pastamaschinen sind mit etwas mehr Zeitaufwand verbunden und sind somit nicht für eine besonders schnelle Zubereitung ausgelegt worden. Elektrische und vollautomatische Modelle hingegen schon. Mit ihnen ist der Nudelteig bereits nach wenigen Minuten fertig und ermöglichen somit auch die Nutzung unter der Woche, wenn die Zeit mal knapper ist.

 


Fazit


Wenn man sich eine Pastamaschine  kaufen möchte, ist es empfehlenswert sich an die Modelle aus einem Nudelmaschine Test zu orientieren.

Wer auf der Suche nach einer qualitativ hochwertigen Nudelmaschine ist, die leicht zu bedienen ist und zusätzlich noch eine Menge Aufsätze mit sich bringt, für den ist die Marcato Atlasmotor genau das Richtige! Den Elektromotor wissen auch viele Kunden zu schätzen und möchten diesen auch nicht mehr missen.

Für alle Schnäppchenjäger da draußen: Die Atlas 150 macht es auch! Zwar handelt es sich um eine manuelle Nudelmaschine, jedoch lässt auch damit problemlos, leckere Nudeln zubereiten.

Wer es am Bequemsten will, holt sich den Pastavollautomat Philipps Pastamaker von Philipps. Denn noch nie war es leichter und bequemer, selbstgemachte Nudeln in kurzer Zeit herzustellen, als mit einem Pastavollautomat. Hier bekommt man was für sein Geld!

Durchstöbern Sie nudelmaschinen-profi.de, falls Sie Interesse an weiteren Infos, sowie an leckere Nudelrezepte zum Nachkochen und interessanten Blogbeiträgen zum Thema Pastamaschinen haben möchten. Wir freuen uns auf Sie und wünschen ihnen gutes Gelingen beim Nachkochen.