Machen Nudeln dick? – So genießen Sie Pasta ohne Hüftgold!


Wer abnehmen möchte, sollte Nudeln komplett aus dem Ernährungsplan streichen – so die Devise der Low-Carb-Vertreter. Es ist kein Geheimnis: Nudeln haben in Abnehmkreisen einen wesentlich besseren Geschmack als Ruf. Reis, Kartoffeln – und eben auch Pasta – sollen schon beim bloßen Anblick für mehr Hüftspeck sorgen.

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Selbst in einer Diät muss nicht auf Pasta verzichtet werden!

An alle Pasta-Fans da draußen: keine Sorge. Es ist ein weitverbreitetes Mythos, dass man in einer Diät auf kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Pasta und Co. verzichten muss. Sie können weiterhin den Geschmack von Pasta genießen und gleichzeitig ihre Traumfigur erreichen. Dieser Beitrag zeigt ihnen wie!

 

Oftmals macht nicht die Pasta dick, sondern die Soße!


Der Übeltäter ist meistens nicht die Pasta selbst, sondern die fettige Soße. So unscheinbar die leckeren Beilagen auch sind – cremige Soßen können versteckte Kalorienbomben sein. Hundert Gramm Pesto haben beispielsweise 355 Kalorien und enthalten ganze 33 Gramm Fett, wovon etwa 10 Gramm ungesunde, gesättigte Fettsäuren sind. Versuchen Sie deswegen creme- und käsehaltige Nudelsoßen auf ein Minimum zu beschränken.

Als gesündere und kalorienärmere Alternative eignet sich beispielsweise eine leichte Tomatensoße. Aber auch hier sollte man einen Blick auf die Nährwerttabelle werfen, denn oftmals schlummern auch hier versteckte Kalorien in Form von beigefügtem Zucker.

 

Es muss nicht immer Weizen-Pasta sein


Vorab sei gesagt: Auch Weizenpasta kann in der Diät ein fester Bestandteil des Ernährungsplans sein. Immer mehr figurbewusste Menschen greifen jedoch zu gesünderen Alternativen, wie Dinkelnudeln, welche neben den gesundheitlichen Vorteilen, auch zur Traumfigur beitragen können.

Neben dem geringeren Kalorienanteil, sind Dinkelnudeln wesentlich nährstoff- und ballaststoffreicher als Nudeln aus Weizen. Des Weiteren wird Dinkelpasta langsamer vom Körper verdaut, was für ein längeres Sättigungsgefühl sorgt – ideal in einer Diät.

Eine weitere diätfreundlichere Alternative zur klassischen Weizen-Pasta sind Gemüsenudeln. Gemüsepasta ist sehr kalorienarm und enthält nahezu keine Kohlenhydrate. Gut dafür geeignet sind: Nudeln aus Zucchini, Rote-Beete, Kohlrabi, Karotten und vieles mehr.

Mit einer Teigwarenmaschine können Sie selbst bestimmen, welche Zutaten in ihren Nudelteig gelangen. So lässt sich beispielsweise auch aus Linsenmehl, eine diätfreundliche Weizenpasta-Alternative herstellen – ohne viele Kohlenhydrate.

 

Schneller satt durch Gemüse


Beim Abnehmen kommt es auf die richtige Portionsgröße an. Da Nudeln sehr kaloriendicht sind, sollten diese in geringen Maßen auf dem Teller landen. Das heißt aber nicht, dass man hungern muss. Ein altbekannter Diät-Trick ist es, Lebensmittel auszuwählen, welche viel Volumen haben und zugleich wenige Kalorien enthalten. Was eignet sich dafür besser als Gemüse?

Eine Zucchini enthält wegen ihrem hohen Wassergehalt gerade mal 55 Kalorien. Indem Sie zu ihrem Nudel-Gericht reichlich Gemüse servieren, werden Sie schneller satt und sparen gleichzeitig wertvolle Kalorien.

 

Hochkalorische Käse-Toppings vermeiden


Ein leckeres Parmesan-Topping darf selbstverständlich nicht zur Lieblings-Pasta fehlen. Jedoch sollte man auch hier auf die Menge achten. Käseraspeln sind zwar sehr proteinreich, enthalten dafür aber Unmengen an Kalorien und Fett. Hundert Gramm Parmesan enthalten 375 Kalorien und 25 Gramm Fett. Auch hier können lassen sich noch einmal einige Kalorien einsparen.

Wer auf das Käse-Topping nicht verzichten möchte, kann zu kalorienärmere Alternativen, wie beispielsweise Mozzarella, greifen.


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